Was bedeutet Lachgassedierung?

Lachgassedierung - Zahnarztpraxis & Implantologie Dr. med. dent. Malte Uhrigshardt Tornesch
© Lachgasgeräte TLS med-sedation GmbH

Dr. Uhrigshardt bietet seinen Patienten die Möglichkeit einer Lachgassedierung an. Dies ist eine primär zahnärztliche Technik, die weltweit von vielen Zahnärzten durchgeführt wird. Dabei wird eine Mischung aus Lachgas und Sauerstoff kontinuierlich über eine Nasenmaske inhaliert. Im Unterschied zur Narkose reagiert der Patient auf äußere Reize und atmet selbstständig. Dadurch kann der Zahnarzt zu jeder Zeit mit dem Patienten kommunizieren. Nach der Behandlung ist der Patient wieder bei vollem Bewusstsein und kann somit eigenständig die Praxis verlassen.

 

Der große Vorteil ist die gute Verträglichkeit und die schnelle Wirksamkeit. Das Ziel ist eine Angst- und Stressfreie Akzeptanz der zahnärztlichen Behandlung.


Zu empfehlen ist diese Behandlungsform bei Angstpatienten, bei welchen schlechte Erfahrung oder der Umfang der Behandlung eine Therapie nicht oder nur unter großem Stress möglich macht, bei Menschen mit Angst vor Spritzen, Bohrern und den Geräuschen beim Zahnarzt. Weiterhin bei behandlungsunwilligen Kindern, wenn eine zahnmedizinische Therapie (Füllungen, Ziehen von Zähnen) dringend notwendig ist. Auch chirurgische Eingriffe wie das Entfernen von Weisheitszähnen, oder ähnlichem sind unter Lachgassedierung problemlos möglich.


Die Lachgas Sedierung ist eine sehr verträgliche Methode, so dass nach der Behandlung keine Personenbegleitung erforderlich ist. Beim Sedieren des Patienten mit Lachgas wird niemals eine Vollnarkose eingeleitet, die üblichen Nebenwirkungen treten bei dieser Anwendung nicht auf. Der Patient bleibt bei der Behandlung jederzeit ansprechbar und kann mit dem behandelnden Zahnarzt problemlos kommunizieren.